Nationale Gesundheitspolitik
Am 15. Dezember 2003 haben die damalige Präsidentin der GDK, Regierungsrätin Alice Scherrer, und Bundespräsident Pascal Couchepin, Vorsteher des Eidg. Departements des Innern (EDI), eine Vereinbarung zur Nationalen Gesundheitspolitik Schweiz unterzeichnet. Wichtigstes Element dabei ist eine institutionalisierte Dialogstruktur "Plattform Nationale Gesundheitspolitik Schweiz", im Rahmen dessen sich Vertreterinnen von Bund und Kantonen mindestens dreimal jährlich treffen. Dabei sollen der Informationsaustausch vertieft, gesundheitspolitische Themen von gemeinsamem Interesse behandelt und gemeinsame Aktivitäten in die Wege geleitet werden. Zudem werden jährliche Arbeitstagungen durchgeführt.
- Vereinbarung zwischen GDK und EDI vom 15.12.2003
- Link zur Website der Nationalen Gesundheitspolitik Schweiz
- 10. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik vom 20. November 2008. Gesundheitsberufe: Welche Ausbildungen für welchen Bedarf?
- 11. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik vom 19. November 2009. Zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung
Palliative Care
- Broschüre "Unheilbar krank - und jetzt?" (deutsch / französisch / italienisch) und Begleitblatt
- Bestellformular Broschüre für Kantone/Regionen
- Nationale Strategie Palliative Care 2010 - 2012: lange Version / Zusammenfassung
Bericht OECD/WHO 2006 zum Schweizer Gesundheitswesen
Bemerkungen zum Bericht, Oktober 2006
http://www.oecd.org/document/23/0,2340,en_2649_201185_37567831_1_1_1_1,00.html
Psychische Gesundheit
- Bündnis gegen Depression
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die GDK unterhalten seit 2005 ein Netzwerk zur Unterstützung regionaler Bündnisse gegen Depression in der Schweiz. Mit fachlicher und finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (GF CH) und in Zusammenarbeit mit dem BAG erarbeitet die GDK bis zum Frühjahr 2010 einen Massnahmenplan zur Stärkung dieses Netzwerks.
Für weitere Informationen zum Bündnis gegen Depression:Broschüre des Kantons Zug (2006)
Praktikumsbericht von M. Wicki (2006, französisch) und dazugehörende Rezension
Europäischer Pakt für Psychische Gesundheit und Wohlbefinden, lanciert an der hochrangigen EU-Konferenz "Gemeinsam für Psychische Gesundheit und Wohlbefinden" vom 12-13. Juni 2008 in Brüssel. Weitere Informationen dazu.
Medienmitteilung zum Welttag der psychischen Gesundheit 2005, 7.10.2005
Europäische Erklärung und Europäischer Aktionsplan zur psychischen Gesundheit, Europäische Ministrielle WHO-Konferenz Psychische Gesundheit, Januar 2005. Weitere Informationen dazu.
Entwurf einer nationalen Strategie zum Schutz, zur Förderung, Erhaltung und Wiederherstellung der psychischen Gesundheit der Bevölkerung in der Schweiz: Entwurf zur Stellungnahme und Zusammenstellung der Konsultationsergebnisse, 2004
- Schunke P. Future of Mental Health Services in Europe: From Fragmentation to Integration? (MScThesis), verfasst u.a. im Rahmen eines Praktikums bei der GDK. London School of Economics and Political Science; 2003