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GDK / CDS

Nationaler Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe 2016

Wie haben sich die Beschäftigtenzahlen in den nicht-universitären Gesundheitsberufen zwischen 2010 und 2014 in der Schweiz entwickelt? Wieviel zusätzliches Gesundheitspersonal wird bis ins Jahr 2030 in den Spitälern, Kliniken, Pflegeheimen und in der Spitex benötigt? In welchem Mass decken die Ausbildungsabschlüsse den jährlichen Nachwuchsbedarf, der sich aus den Personalprognosen ergibt? Welche Massnahmen haben die Kantone und die Betriebe bisher ergriffen und welche Folgerungen sind aus den aktuellen Resultaten zu ziehen?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Nationale Versorgungsbericht für die nicht-universitären Gesundheitsberufe, den die GDK und die nationale Dach-Organisation der Arbeitswelt Gesundheit, OdASanté, in Auftrag gegeben haben. Der Versorgungsbericht ist in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan entstanden. Das Obsan hat die Datengrundlagen in einem separaten Bericht aufbereitet und die Prognosen zum Personalbedarf bis 2030 erstellt.

Der Bericht schafft eine aktuelle Daten- und Handlungsgrundlage für die kantonalen Versorgungsplanungen, für die bedarfsgerechte Steuerung der Ausbildung sowie für Massnahmen auf betrieblicher Ebene.

Die beiden Berichte wurden am 8. September 2016 an einer Medienkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

• Nationaler Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe 2016
• Obsan Bulletin 12/2016: Pflegepersonal in der Schweiz
• Obsan Bericht 71: Gesundheitspersonal in der Schweiz
• Medienmitteilung vom 8. September 2016

Kontakt

Annette Grünig
Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK)
Haus der Kantone
Speichergasse 6
Postfach
CH-3001 Bern

Tel. +41 (0)31 356 20 34
Fax. +41 (0)31 356 20 30