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GDK / CDS

Spitalfinanzierung

Tarife KVG

Die kantonalen Gesundheitsdirektionen haben auf Empfehlung der GDK für die Abgeltung stationär erbrachter Leistungen der Gesundheitsversorgung im Jahr 2012 provisorisch geltende Arbeitstarife festgelegt.
Mittels der Arbeitstarife konnte sichergestellt werden, dass die Spitäler erbrachte Leistungen ab Januar 2012 abrechnen konnten. Die Differenz zwischen den provisorischen Arbeitstarifen und den später von der Gesundheitsdirektion resp. dem Regierungsrat des betreffenden Kantons genehmigten oder festgesetzten Tarifs sind dann auszugleichen.
Die Verfahren zur Genehmigung resp. Festsetzung der definitiven Tarife 2012 sind in den meisten Fällen noch nicht abgeschlossen.
Sie finden untenstehend eine Liste von Links zu den von den Gesundheitsdirektionen der Kantone publizierten Tarifen als auch der darauf basierenden Referenztarife für die ausserkantonale Hospitalisation.

Für Fragen bezüglich der Tarife wenden Sie sich bitte an die zuständige Gesundheitsdirektion.

Kantonaler Finanzierungsanteil

Gemäss Art. 49a Abs. 2 KVG setzen die Kantone jeweils bis spätestens Ende März den für das nächste Kalenderjahr geltenden kantonalen Finanzierungsanteil fest.

Ausserkantonale Hospitalisation

  • Kostengutspracheformular, Version IV, gültig ab 01.05.2012 (pdf / Word)
  • Kostengutspracheformular, Version IV in Italienisch (pdf / Word)
  • Empfehlungen zum Verfahren betreffend die Beiträge der Kantone bei ausserkantonalen Spitalbehandlungen nach Art. 41.3 KVG, revidierte Fassung gültig ab 1.1.2012
  • Kontaktpersonen ausserkantonale Spitalbehandlungen, Stand Oktober 2016
  • Notiz zuhanden der Gesundheitsdirektionen betreffend die Kostenübernahme von Sekundärtransporten (Version 3 vom 27.3.2012).

Tarife UVG, IVG, MVG

Die Plenarversammlung hat am 19.5.2011 einem Vorschlag zur Anpassung der Finanzierung von Spitalaufenthalten durch die UV, MV oder IV zugestimmt. Dieser sieht vor, dass die Versicherer im Jahr 2012 90%, ab dem Jahr 2013 100% der Tarife bei Spitalbehandlungen übernehmen. Diese Regelung wird in einer Vereinbarung zwischen der GDK und den betroffenen Versicherern festgehalten. Die Kantone wurden zum Beitritt zum Vertrag eingeladen.

Alle Kantone sind der Vereinbarung beigetreten. 

Beschaffungswesen

Die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und –direktoren GDK und die Konferenz der kantonalen Bau- Planung- und Umweltdirektorinnen und –direktoren BPUK haben bei der Kanzlei WalderWyss, Zürich eine Analyse der Auswirkungen der neuen Spitalfinanzierung auf die Unterstellung der (Listen-)Spitäler unter die Bestimmungen des öffentlichen Beschaffungsrechts in Auftrag gegeben. Die GDK und die BPUK nehmen die Ergebnisse des Gutachtens zur Kenntnis und stellen dieses allen interessierten Kreisen zur Verfügung. Sie empfehlen den Kantonen,

  • von der Schlussfolgerung des Gutachtens zustimmend Kenntnis zu nehmen
  • für eine den Schlussfolgerungen entsprechenden Umsetzung zu sorgen
  • das Gutachten den Spitälern und weiteren interessierten Kreisen zur Verfügung zu stellen
  • die Ergebnisse des Gutachtens bei den Beratungen durch die kantonalen Informationsstellen für das öffentlichen Beschaffungswesen zu berücksichtigen.

Tarifstrukturen

Präsentation von RR Dr. Christian Rathgeb anlässlich der GDK-Plenarversammlung vom 2. Juni 2016 in Saignelégier (JU): „SwissDRG: Herausforderungen, Strategie und Haltung der GDK“.

Links

Aktuelle Informationen über die SwissDRG-Tarifstruktur finden Sie auf der Webseite der SwissDRG AG.

Kontakt

Georg Schielke

Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK)
Haus der Kantone
Speichergasse 6
Postfach
CH-3001 Bern

Tel. +41 (0)31 356 20 28
Fax. +41 (0)31 356 20 30