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GDK / CDS

Aktivitäten in der Alkoholprävention

Verschiedene Bundesämter, die Kantone und Nichtregierungsorganisationen, aber auch die Polizei, Schulen und Ärzte setzen sich gemeinsam für die Alkoholprävention in der Schweiz ein. Die Aktivitäten betreffen beispielsweise den Jugendschutz, die Sensibilisierung der Bevölkerung oder die Unterstützung von Angehörigen von alkoholabhängigen Menschen. Alkoholpräventionsprojekte werden aufgrund Art. 43a AlkG vom Bund unterstützt. In enger Zusammenarbeit mit den Kantonen hat das Bundesamt für Gesundheit das Instrument «Erfolgsfaktoren» erarbeitet. Es unterstützt die kantonalen Verwaltungen bei der Überprüfung und Weiterentwicklung ihrer Alkoholpolitik.  

Alkoholprävention

Nach vier Jahren Beratung schrieben die Eidgenössischen Räte die Totalrevision des Alkoholgesetzes (AlkG) in der Wintersession 2015 aufgrund mehrerer unüberwindbarer Differenzen ab. Eine Teilrevision des Alkoholgesetzes (AlkG) schafft nun die gesetzlichen Grundlagen für die Integration der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) in die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV), die Privatisierung des EAV-Profitcenters Alcosuisse und die Liberalisierung des Ethanolmarktes.

Eine weitere Revision des AlkG wird als nicht dringlich betrachtet. Für die Umsetzung der überwiesenen Motion Ingold (11.3677) ist die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für Alkoholtestkäufe im Tabakproduktegesetz vorgesehen.

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BAG

Kontakt

Diana Müller

Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK)
Haus der Kantone
Speichergasse 6
Postfach
CH-3001 Bern

Tel. +41 (0)31 356 20 40
Fax. +41 (0)31 356 20 30